Wie wisst, müssen wir einiges verschieben und verlegen. Umso schöner, dass dieses cineastische Experiment von orinocobooks in der hp7 stattfinden kann.
[English below]
SO 16.8.2026 | Einlass ab 14:30h | 15h-23h
Satanstango (1994, Ungarn) von Béla Tarr, Ágnes Hranitzky, Mihály Víg und László Krasznahorkai
7 Stunden (!) Entschleunigung, mit zwei Pausen und ((Sonnen-))Untergangsstimmung
hp_sieben e.V. (Hans-Poeche-Straße 7, 04103 Leipzig)
mit englischer Untertitelung
In einem halbverlassenen Dorf in der ungarischen Tiefebene ist das Leben der verbliebenen Einwohner von Armut und Perspektivlosigkeit geprägt. Die Nachricht von der baldigen Rückkehr des totgeglaubten Irimiás versetzt die Dorfgemeinschaft in ungeahnte Euphorie. Doch der vermeintliche Erlöser und sein Gefährte Petrina arbeiten verdeckt für die Polizeibehörden und wissen die Naivität der Bewohner geschickt zu nutzen.
Bringt bitte mit:
~ eine Spende (5-10 Euro*)
~ Zeit & Raum
~ bei Bedarf einen kleinen Snack (falls Ihr zwischendurch Hunger bekommen solltet)
Getränke könnt Ihr vor Ort kaufen.
hp_sieben e.V.: Der dreigeschossige Gewerbehof in der Hans-Poeche-Str. 7 im Grafischen Viertel ist seit 1860 ein lebendiger Ort des Handwerks und Gewerbes. Seit seiner Gründung Ende 2021 engagiert sich der hp_sieben e.V. für die denkmalgerechte Erhaltung des historischen Kunst- und Gewerbehofs. Der Charakter des Hauses wird maßgeblich von mehreren Ateliers von Künstler/innen bestimmt, die unterschiedliche handwerkliche Techniken nutzen (derzeit vor Ort: Tischlerei, Holz-Restaurierung, Fotografie, Illustration & Grafik, Film, Industriedesign, bildende und digitale Kunst).
Anmeldung, Fragen: tuende@orinocobooks.com
[IN ENGLISH]
SU 16.8.2026 | Doors: 14.30h | 15h-23h,
Sátántangó (Hungary, 1994) by Béla Tarr, Ágnes Hranitzky, Mihály Víg and László Krasznahorkai (with English subtitles). 7 (!) hours in another dimension than we are used to, with two short breaks and a sunset.
hp_sieben e.V., Hans-Poeche-Straße 7, 04103 Leipzig
Sátántangó is the story of the members of a farming collective in Soviet-controlled Hungary. When the collective collapses, various members scheme to flee with the profits from the sale of the community’s cattle herd. The situation becomes complicated when one of the members, long-thought dead by the others, returns to town to convince the group to give him the money in order to help them settle in a new commune elsewhere.
Please bring
~ a donation (5-10 Euro to recover the costs of the licence fee and rent)
~ time & space
~ a little snack in case You get hungry.
Drinks can be bought at the bar.
Registration & Questions: tuende@orinocobooks.com